Individuelle Honorarvereinbarung

19.11.2016

 

Lesen Sie hier das Interview von Michael Hösterey mit dem Steuerberatermagazin des nwb Verlages zum Thema individuelle Honorarvereinbarungen:

 

 

“Würden Sie eine generelle Umstellung der Steuerberatervergütung auf individuelle Honorarvereinbarungen begrüßen?” 

 

Wie sind Ihre Erfahrungen mit der individuellen Honorarabrechnung?

Unsere bisherigen Erfahrungen sowohl aus Mandanten- als auch aus unserer Sicht sind sehr positiv. Die verschiedenen Mandantengruppen wie Arbeitnehmende, Freiberufler oder auch Gewerbetreibende haben individuelle Leistungsanforderungen. Durch individuelle Abrechnungsvereinbarungen können wir diesen unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig eine hohe Preistransparenz gewährleisten.

 

Warum sollte sie die StBVV ablösen?

Die Steuerberatervergütung ist intransparent und oftmals schwer nachvollziehbar für viele Mandanten – so unsere Erfahrungen. In Teilbereichen wie der Buchhaltung ist die Vergütungsmethode außerdem nicht konkurrenzfähig. Auf der einen Seite digitalisieren und modernisieren wir unsere Prozesse und andererseits rechnen wir noch ab wie zu Uropas Zeiten. Andere Branchen, die nicht an die Gebührenverordnung gebunden sind, sind ihren Kostenaufstellungen klarer nachvollziehbar.

 

 

Wie nehmen Ihre Mandanten die individuelle Abrechnung auf? 

Die Mandanten loben die hohe Transparenz der individuellen Honorarabrechnung, die gleichzeitig eine hohe Vergleichbarkeit der Kostenaufstellung ermöglicht. Das erhöht natürlich die Kundenzufriedenheit, denn der Mandant muss überzeugt sein, dass er für sein Geld adäquate Leistungen erhalten hat. Das sichert am ehesten das Vertrauensverhältnis zwischen Mandant und Steuerberater und somit auch das Mandat für die Zukunft.

 

Das vollständige Interview finden Sie auf der Seite des nwb Verlages